Tapetendesign- made in UK

20. August 2011


Wie entstehen Tapeten? Und was beeinflusst die Designer bei ihren Kollektionen?

Kirath Ghundoo, ihres Zeichens Grafik Designerin aus dem Vereinigten Königreich, gibt einige Eindrücke dieser kreativen Arbeit.

Wie bei jeder gestalterischen Betätigung beginnt alles mit einer guten Idee. Muster, Motive und Farben entspringen meist einem Impuls, der viele Wurzeln hat. Im Falle von Ghundoo fing alles mit der Sommerkollektion von Paul Smith an. Seine Entwürfe waren es, die sie beim Erstellen ihrer Masterarbeit inspirierten. Der farbenfrohe Mix aus verschiedensten Mustern gibt einem imposanten Eindruck von der Vielfalt der Formgebung, die sie mithilfe von unterschiedlichen Grafikprogrammen und per Hand zum Leben erweckt. Dabei ist ihre unverwechselbare Handschrift bei jeder ihrer Arbeiten unverkennbar – geometry meets ethnologic patterns. Diese Art der Umsetzung macht alle Tapeten zu einem Unikat und einem zweifellos farbenfrohen Eyecatcher für die Wand.

Und so sind sich alle Designer in einem gleich: Schöpferische Prozesse brauchen die passenden Impulse, um einzigartig, unverwechselbar und großartig zu werden – und uns als zukünftige Besitzer in ihren Bann zu ziehen.

Auch die neuen Kollektionen der deutschen Hersteller  wie z.B.  A.S. Création, Rasch oder auch Marburg Tapeten besitzen diesen “Haben-Wollen-Faktor”.

Mehr ungewöhnliche Tapeten haben wir bei Tapetenwelt und designboom entdeckt.

(Vorschaubild Quelle: Kirath Ghundoo)